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Braut

Die Braut ist während ihrer Hochzeit in der Regel ganz in Weiß gekleidet - verhüllt durch einen Schleier, den der Bräutigam am Ende der Zeremonie lüftet, um seiner Braut den ersten Hochzeitskuss zu schenken!
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Bräutigam

Dem Bräutigam gebührt die Ehre, während der Ehezeremonie seiner Herzensdame das Ja-Wort zu geben. Als gebührender Abschluss darf er den Hochzeitskuss verschenken - Sie dürfen die Braut jetzt küssen!
Dienstag, August 30th 2016

Die Hochzeit - Das Fest der Feste für verliebte Paare

Gefeiert wurde die Hochzeit schon immer, ob nun aus Liebe oder aus Vernunft. Denn früher regelte die Hochzeit den Bestand und die Weitergabe des Vermögens. Zu Heiraten hieß: Wir gründen einen Hausstand! So was wie die Romantik kam dann viel später hinzu. Heiraten, von der Sprache kühn zusammengefügt, entspricht dem nun mal keinem Naturgesetz. Monogame Lebensführung entwickelte sich erst langsam, meist in Verbindung mit religiösem Gedankengut. Dabei unterlag die Zweisamkeit stets ökonomischen Erwägungen. Frühzeitliche Sippen fanden über den Konsens der Ehe friedlich zueinander, Bauern und Kaufleute hielten ihre Wirtschaftgüter zusammen un der Adel bewahrte die Erbfolge - von Liebe oder von freier Wahl des künftigen Lebensgefährten keine Spur.

Und heute? Die Hochzeit hat sich erhalten, sie legitimiert die Partnerschaft als rechtmäßig geführte Ehe. So tauschten römische Brautleute Ringe und gaben sich als Zeichen der Treue die Hand. Gingen Brautpaar und Hochzeitsgesellschaft zum Haus des Bräutigams, streute dieser Nüsse unters Volk, um die Zeugung vieler Nachkommen zu begünstigen. Des weiteren sollte das Gelübde den Mann (sonst ja eher Jäger und Sammler) zur ehelichen Treue verpflichten und die Ehe bis zum Tod bestehen. Das Motiv des finanziellen Vorteils hat also nichts an Bedeutung verloren, auch wenn es am "schönsten Tag des Lebens" eher im Hintergrund bleibt. Die Eheringe symbolisieren Liebe und Treue der Vermählten. Blau steht in der Bibel für Reinheit und Treue, heute oft durch das blaue Strumpfband vertreten. Das englische Original stammt aus der Zeit der Viktorianer und lautet: "Something old, something new, something borrowed, something blue and a silver sixpence in your shoe." Den silbernen Sixpence im Schuh unterschlägt die deutsche Fassung, und damit immerhin das Symbol des Wohlstands. Drum prüfe, wer sich ewig bindet"

Die Hochzeit zum unvergesslichsten Ereignis machen - Darauf müssen Sie achten

Hochzeit aus Liebe - so gelingt die Heirat

Die Hochzeit, der schönste Tag im Leben. Schon das Wort beweist, um was für ein ausserordentliches Ereignis es sich handelt. Wieviel musste nicht geschehen, dass es wirklich soweit kommt? Kennenlernen, sympathisch und sich anziehend finden, lange Gespräche und viel Liebe. Und nun ist es soweit, den Schritt will man gemeinsam wagen. Die Wette gilt, der Tag ist zu planen. Welcher Termin ist der geeigneste und, auch wenn es ein wenig nach Aberglauben klingt, der glückverheissendste. Wie soll die Hochzeit celebriert werden, nur standesamtlich oder will man auch den kirchlichen Segen? Vorschläge der Eltern oder anderen Verwandten, Trauzeugen? Lassen Sie sich helfen. Sie werden sich wundern, wieviele originelle Anregungen aus Ihrem Freundeskreis kommen! Wohin geht die Hochzeitsreise? Sind alle notwendigen Dokumente parat, welchen Namen möchte man tragen? Restaurant, Gäste, Fotograf, Urlaubsantrag, Hochzeitkleid, Trauringe etc. Liebende gehen zusammen durch dick und dünn, sind bereit alles gemeinsam zu meistern. Dennoch ist auch der rechtliche Aspekt, den eine Heirat nun mal mit sich bringt, zu beachten, zu diskutieren und zu klären: Ist ein Ehevertrag sinnvoll? Bringt der Partner Kinder mit in die Ehe? Bei binationalen Paaren sollte auch die rechtliche Situation des Heimatlandes des Partners bekannt und rechtlich geklärt sein, auch mit dessen Familie. Obwohl es oft nicht gerne wahrgenommen wird, eine Hochzeit verbindet immer auch zwei Familien.

Um bei all diesen Vorbereitungen nicht den Überblick zu verlieren, bietet es sich an, eine zeitlich gestaffelte Liste zu erstellen. Ein notwendiger „Spickzettel“, der abgehakt und gegebenfalls ergänzt werden kann. Diese Liste dient auch gleich dazu, eine Kostenaufstellung zu erarbeiten, welche nicht zu knapp oder rosarot erstellt werden sollte. Das Budget muss stimmen. Es ist besser im Vorfeld einige Abstriche zu machen, als später ungedeckte Zahlungen auf dem Tisch zu haben. Wenn alles, soweit es eben geht, geklärt ist, kann man gemeinsam an die Ausführung gehen. Tun Sie dies ohne Stress und gönnen Sie sich zwischendurch auch ein wenig Zeit zum Luft holen. Nehmen Sie sich mal ein Wochenende frei von allem Trubel. Hilfe von Freunden und Verwandten wird gewiss angeboten und ist auch erwünscht. Denn es ist nicht möglich, jede Kleinigkeit selbst zu erledigen. Nach all dieser Vorfreude wird die Hochzeit zu einem gelungenen und vor allem glücklichen Tag werden. Überraschungen kommensicherlich, trotz bester Planung, noch ganz von selbst, sind nicht zu vermeiden und wohl auch nicht erwünscht. Denn ist nicht die Liebe eine einzige grosse Überraschung.

Hochzeit in anderen Sprachen: Kulturelle Unterschiede der Welt

Die türkische Hochzeit wird bis heute als ein grosses Fest gefeiert. Nicht selten dauert so eine Hochzeit mindestens 3 Tage und 3 Nächte. So jedenfalls wird sie bis heute in der Türkei gefeiert. Allein die Vorbereitungen sind so aufwendig, das sich die Frauen davon furz vorher erholen müssen. Durch die alte türkische Tradition ist der Ablauf Hochzeit genau festgelegt und wird auch nicht verändert werden. Traditionell bringt der Mann das Wohnzimmer, die Frau die Küche und das Schlafzimmer mit in die Ehe. Bei der türkischen Hochzeit geht es auch heute noch um die Familienehre und es darf an nichts nicht gespart werden. Deshalb geben sich die türkischen Familien in der Ausstattung der Hochzeit und bei den Geschenken oftmals sehr großzügig, auch wenn die Familien oftmals arm sind und sie eigentlich nur wenig besitzen. Eine traditionelle türkische Hochzeit beginnt an einem Montag, selbst daran hat sich in der heutigen Zeit nichts geändert. So wird auf dem Lande auf alle Fälle noch immer nach dieser Tradition gefeiert. In den grossen Städten wie Istanbul oder auch Ankara, werden diese Sitten schon lange nicht mehr so streng genommen. Dort setzt sich auch bei der Hochzeit mehr und mehr das europäische Muster durch. Die Ehe ist ein öffentliches Bekenntnis zueinander.

Die Ehe verlangt stets Solidarität. Solidarität ist ein Zugehörigkeitsgefühl der Partner in der Ehe.

In Deutschland ist per Gesetz die monogame Ehe verankert. Jede Person kann also nur eine Person gleichzeitig heiraten bzw. mit ihr verheiratet sein. In der Familiensoziologie ist allerdings von einer „sukzessiven Monogamie“ die Rede, da nach dem Tod des Ehepartners oder Scheidung wieder eine neue Ehe eingegangen werden kann.

Die Folgen der Ehe sind kulturhabhändig. Frauen mit einem islamischen Hintergrund wechseln bei der Ehe in den Haushalt des Mannes. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Trotzdem entscheiden sich jedes Jahr, jeden Monat und jeden Tag viele glückliche Paare für einen gemeinsamen Weg und den Bund der Ehe. Zum heiraten gib es verschiedene Gründe. Die meisten tun dies, weil sie denken, dass sie den Partner fürs Leben gefunden haben. Vorteile bietet das Heiraten aber auch Paaren, die schon lange zusammen leben, jedoch nicht verheiratet sind. Ein Anreiz kann die evtl. eintretende Steuerersparnis sein, eine Absicherung fürs Alter oder weil die Geburt eines gemeinsamen Kindes erwartet wird. Auch der Gesetzgeber unterstützt die Ehe bei der Geburt eines Kindes, da er darauf verweist, dass ein Kind, welches in der Ehe geboren wird, automatisch dem Ehemann zugeordnet wird.

Viele Paare die heiraten, möchten eine absolute Traumhochzeit an ihrem schönsten Tag im Leben haben. Wenn auch Sie geplant haben zu heiraten und auch Sie Ihre Märchenhochzeit erleben möchten, sollten Sie diesen Tag gut planen. Dabei ist es gar nicht so einfach, an alle Details zu denken. Das Erste, was vielen Menschen bei dem Stichwort „heiraten“ einfällt ist das Hochzeitskleid und die Trauringe… Aber was ist mit dem Standesamt? Haben Sie sich bereits einmal Gedanken darüber gemacht, welche Unterlagen das Standesamt von Ihnen und Ihren Partner benötigt, damit die Ehe rechtskräftig ist? Was ist mit dem Ort der Feier? Welche Gäste sollen eingeladen werden und wird es für die Gäste eine Tischordnung geben? Diese und andere Fragen sollten sich Paare, die heiraten möchten stellen.

Vielen Paaren hilft es auch weiter, sich Literatur zum Thema „Hochzeit“ und „heiraten“ zu kaufen. Diese sind zahlreich vorhanden und bieten wertvolle Tipps und Tricks für die Vorbereitung. Aber auch wenn Sie nicht heiraten, sondern auf einer eingeladen sind, hilft es, sich mit den Thema auseinander zu setzt. Gäste planen die Hochzeitsspiele, fertigen eine Hochzeitszeitung an und stehen dem Brautpaar und den Trauzeugen zur Seite.

Wer kennt es nicht, ein erstes Treffen, ein erster Blick, hoffnungsvolle Schwärmerei und das erste Kribbeln im Bauch. Folgen weitere Begegnungen so entwickelt sich jenes schnell zu einer Vielzahl von Schmetterlingen - Das Phänomen des „Sich Verliebens“. Empfindet das Gegenüber die selbigen Gefühle, dann steht einer festen Partnerschaft nichts mehr im Wege. Anfangs ist alles noch eher verhalten, doch mehr und mehr wird es immer leidenschaftlicher, inniger und sehnsüchtiger und schon bald wird aus der Verliebtheitsphase wahre und aufrichtige Liebe. Nun ist es so, dass man pausenlos mit seinem Partner zusammen sein möchte, für ihn alles Gute will und um sein Wohl besorgt ist. Liebe veranlasst, dass der Gedanke an ein Leben ohne den anderen, kaum vorstellbar wird, wodurch auch oftmals ein baldiges Zusammenziehen folgt.
Verstärkt sich auch in diesem Aspekt der Zusammenhalt und das Gefühl füreinander dann wird nach einiger Zeit sogar von heiraten gesprochen.

Heiraten - nicht ohne hochzeitliche Vorbereitungen

Eine Hochzeit zu organisieren und zu planen bedarf viel Geduld und gute Nerven. Doch all die Mühe soll am Tag der Hochzeit belohnt werden und alle Strapazen der vergangenen Zeit verfliegen im Nu. Zu erst sollte man sich einigen, welche Art von Hochzeit mal zelebrieren möchte, ob Standesamt oder Kirche. Danach sollte man einen Hochzeitstermin festlegen, den man bestmöglich mit den Familien, beider Eheleute, und auch mit den Trauzeugen abgleicht. Außerdem sollte dieser Termin frühzeitig gefunden werden, um an dem gewünschten Tag auch heiraten zu können. Des Weiteren sollte geklärt werden, in welchem Rahmen der Ehrentag statt finden soll, ob man eine große Feier möchte, bei der man die Zahl der Gäste überschlagen sollte, ob alles eher im kleinen Kreise gehalten wird, ob man in einem Restaurant speisen oder lieber einen Cateringservice engagieren möchte und noch einiges mehr. Auch mit diesen Räumlichkeiten muss der ausgewählte Termin abgeklärt werden. Wie es die Tradition will, geht es einen Tag nach der Hochzeit in die Flitterwochen. Diese müssen auch gründlich geplant werden, es ist ein Flug und ein Hotel zu buchen und auch muss man sich in der Firma frei nehmen. Um einen Überblick über anfallende Kosten und den bereitstehenden Geldbetrag zu bekommen ist es ratsam, einen Ordner anzulegen, in dem all diese Dinge vermerkt werden. Nun sind die grundlegenden Aspekte geplant und es kommt an die Feinabstimmung. Es muss eine Gästeliste erarbeitet werden, welche man für die Einladungskarten und mögliche Platzkärtchen benötigt. Auch muss man Trauzeugen bestimmen, was in der Regel jedoch nur noch in der katholischen Kirche verlangt wird. Hat man sich entschieden eine kirchliche Trauung zu vollziehen, so muss mit dem Pfarrer der Ablauf der Zeremonie besprochen und auch Lieder, Texte und Musik ausgesucht werden. Nun muss noch die Feier geplant, das Unterhaltungsprogramm und dass Essen ausgewählt werden.

Heiraten in passender Garderobe

Das Aussehen der Brautleute an dem Tag der Heirat ist wohl ebenso wichtig wie die komplette Planung.
Die braut sollte sich rechtzeitig mit dem Besorgen des Brautkleides befassen, da es gut sein kann, dass einige Details geändert werden müssen und ein erneutes Anprobieren erforderlich ist. Dies kann jedoch auch dem Bräutigam passieren, was jedoch nicht so sicher ist wie bei der Frau, da die Hochzeitskleider meist Einheitsgrößen besitzen.
Nun ist es noch von großer Bedeutung, die Eheringe auszusuchen, denn ohne heiraten geht nicht. Auch hier sollten frühzeitig die perfekten Stücke ausgewählt werden, denn auch hier gibt es meist Einheitsgrößen, welche veranlassen dass sie oft angepasst werden müssen. Selbstredend gibt es unzählige Details, auf die man bei einer Hochzeit achten muss und achten kann. Doch das wichtigste ist das Glück, das dem Brautpaar am Ende zuteil wird.

Vor der Heirat kommt selbstverständlich das aller Wichtigste. Der Heiratsantrag. Er sollte originell, romantisch oder verrückt gestaltet werden und niemals langweilig oder einfallslos wirken. Eine Heirat ist eine Herzensangelegenheit und da sollte sich Man(n) oder Frau für seine(n) Liebste(n) schon etwas einfallen lassen. Früher wurde der Heiratsantrag als Beginn von Vertragsverhandlungen betrachtet, aus heutiger Sicht sicherlich eine ziemlich unromantische Angelegenheit. Zur damaligen Zeit war eine Heirat leider meistens eine finanzielle Angelegenheit und die Brautleute regelten unter Zeugen bei der anschließenden Verlobung, die finanziellen und rechtlichen Dinge. Per Handschlag wurden die Abmachungen dann dingfest gemacht. Der Spruch "um die Hand anhalten", entstammt dieser Zeit. Glücklicherweise sind diese Zeiten vorbei und jeder kann sich seinen Partner nach dem Herzen, statt nach dem Geldbeutel aussuchen. Ob die zukünftigen Brautleute still unter sich einen Antrag machen, oder öffentlich vor Hunderten von Leuten, bleibt jedem selbst überlassen. Sicherlich spielt das Wesen des Antragstellers eine bedeutende Rolle. Kein Schüchterner würde seiner Angebeteten vor einem gefüllten Fußballstadion vor allen Menschen per Mikrofon einen Heiratsantrag machen. Der richtige Antrag und das passende Ambiente, machen einen Heiratsantrag auch nach Jahren unvergesslich.

Heirat und Hochzeitsvorbereitung

Vor einer Heirat gibt es eine Menge zu organisieren und zu erledigen. Es gibt viele Fragen, auf die zunächst Antworten gefunden werden müssen. Wo will ich heiraten? Wie will ich heiraten? Standesamtlich oder kirchlich? Eventuell beides? Heirat in Weiß oder in Rot, trage ich ein kurzes oder ein langes Kleid? Grundsätzlich muss sich das Brautpaar darüber im Klaren sein, was sie für eine Hochzeit ausgeben wollen. Sprengen die Ausgaben für eine Heirat das Budget der Haushaltskasse, ist der erste Ehekrach vorprogrammiert. Setzen sie sich ein Limit und erinnern Sie den anderen gegeben falls daran. Falls Sie es sich leisten können und Ihnen die Vorbereitungen über den Kopf wachsen, können Sie sich von so genannten Weddingplanern helfen lassen. Das sind Leute, die professionell gegen ein Entgelt ihre Heirat ganz nach Ihnen Wünschen und finanziellen Mitteln ausrichten. Das Schöne daran ist, das die Brautleute sich zurücklehnen und dem Tag der Heirat ganz entspannt entgegen blicken können.

Heirat - Das Ja-Wort

Ist der große Tag endlich da, steigt die Nervosität vor dem endgültigen "Ja Wort". Haben Sie sich vor der Heirat für einen Weddingplaner entschieden, brauchen Sie sich in der Regel um nichts zu kümmern. Falls das große Fest in Eigenregie geplant wurde, gilt es an viele große und kleine Dinge zu denken. Versuchen Sie, Ihren großen Tag langsam anzugehen. Ein entspanntes Bad und ein anschließend ausgiebiges Frühstück helfen dabei, gelassen zu bleiben. Legen Sie sich alles zurecht, Ringe, Kleid, Anzug etc. und überprüfen Sie alles nochmal auf eventuell übersehende Flecken. Ist der Brautstrauß an seinem Platz, die Ringe im und der Brautschmuck am Auto? Dann kann es losgehen. Die Braut wird in den meisten Fällen zuerst den Frisör besuchen, um vor der Heirat die perfekte Frisur zu haben. Diese sollte bei einem vorherigen Probebesuch mit Make up bereits feststehen. Zeit für Experimente ist nun nicht mehr. Beherzigen Sie diese kleinen Ratschläge, gibt es mit Sicherheit, eine wundervolle und unvergessliche Heirat.